Am Anfang stand bei mir die Frage, wie ich ein größeres Projekt überhaupt aufteile. Nach dem Modul zu Datenmodellen konnte ich mein Übungsprojekt neu strukturieren, Tabellen sauber trennen und die Abfragen wurden messbar kürzer. Das war der Punkt, an dem ich aufgehört habe, nur Syntax zu lernen.
Jana Löffler, Modul Datenmodellierung
Ich kam mit Erfahrung aus kleinen Skripten und wollte verstehen, wie Reviews in einem Team ablaufen. Die Übungen zu Schnittstellen und Fehlerfällen waren fordernd, aber genau das hat gefehlt. Heute schreibe ich Kommentare, die auf Testbarkeit zielen, statt auf Einrückung.
Konstantin Pinter B.Sc., Modul Entwicklungspraxis
Der Einstieg in automatisierte Tests war für mich der schwierigste Teil. Die Reihenfolge im Modul hat geholfen: erst die Fälle, die wirklich wehtun, dann der Rest. Ich habe angefangen, langsame Tests zu markieren, statt sie zu ignorieren, und die Suite läuft seitdem stabiler.
Miriam Hartl, Modul Qualitätssicherung
Was mir gefallen hat: keine Folien, die nur Begriffe auflisten. Jedes Thema wurde an einem kleinen Beispiel durchgespielt, inklusive der Stellen, an denen es hakt. Nach dem Modul zu modernen IT-Konzepten konnte ich im Gespräch mit Kollegen konkreter nachfragen.
Tobias Reiner, Modul IT-Konzepte
Ich habe vorher viel aus Dokumentation gelesen und wenig behalten. Der Unterschied hier war die Reihenfolge: erst das Problem, dann das Werkzeug. Beim Modul zu Programmiergrundlagen habe ich zum ersten Mal verstanden, warum bestimmte Sprachkonstrukte existieren und wann man sie besser nicht nutzt.
Elif Demir, Modul Programmiergrundlagen